OPEN WATER

Seit mittlerweile sechs Jahren nehme ich an Open-Water-Bewerben teil - vorerst im Rahmen des Austrian Open Water Cups (AOWC) und bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften.

Bei diesen Bewerben wird in Seen, Flüssen mit geringer Strömung oder im offenen Meer geschwommen. Es gibt also keine Orientierungslinie auf dem Beckenboden, sondern man orientiert sich an den Richtungsbojen, an Merkmalen am Ufer  oder auch an anderen Schwimmern.

Die Streckenlänge variiert  bei den Cup-Bewerben zwischen 3,0km und 10,0km. Bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften beträgt die Streckenlänge 5,0km.

Gestartet wird meistens im Wasser, und zwar alle Teilnehmer gleichzeitig. Da gibt es dann ordentliche Positionskämpfe und es kann schon vorkommen, dass man mit blauen Flecken und Kratzern aus dem Wasser steigt.

Anders als im Becken ist das Tragen von Ganzkörperanzügen erlaubt, diese müssen jedoch selbstverständlich auch dem Reglement der FINA entsprechen.

Bei den Bewerben im Rahmen des AOWC ist sogar das Tragen von Neoprenanzügen bis zu einer Wassertemperatur von 26° C erlaubt, da auch viele Triathleten und Hobbyschwimmer an diesen Wettkämpfen teilnehmen. 

Mein großes Vorbild in dieser Disziplin ist natürlich Matthias "Matzi" Schweinzer. Ich durfte zwei Jahre lang mit ihm gemeinsam bei Sabine Linzatti trainieren und habe viel von ihm gelernt.

Orientierung - mein allererster Open-Water-Wettkampf

AOWC 2013 Stubenbergsee

Das USC-OW-Team

AOWC 2016 Klopeinersee

Zieleinlauf

AOWC 2016 Neusiedlersee

Startgetümmel

AOWC 2013 Stubenbergsee

Zielsprint

AOWC 2016 Wien-Donau